Wearables: Was Smart Watches und intelligente Pflaster verbindet

Wearables und IoT-Devices gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Immer neue Nutzungsszenarien werden entwickelt und halten Einzug im Alltag der Menschen. Doch was ist eigentlich alles durch Sensoren am Körper möglich? Was macht wirklich Sinn und was sind nur nette Spielereien? Über das wahre Potenzial von Wearables haben wir uns mit Christian Stammel von Wearable Technologies, einem Pionier auf dem Gebiet, unterhalten.

120 Millionen verkaufte Smart Watches im Jahr 2016 sprechen für sich: Wearables sind in unserem Alltag angekommen. Was vor mehr als zehn Jahren als smarte Textilien begann, lässt sich heute in nahezu alle Gegenstände integrieren – Stichwort Internet of Things. Dennoch hat man als Konsument den Eindruck, dass wir noch weit von einem umfassend vernetzten Leben entfernt sind und fragen uns sicher auch, ob das überhaupt wünschenswert ist.

Christian Stammel hat hierzu eine klare Meinung: Wearables werden unseren Alltag und viele Branchen in Zukunft weitreichend verändern. Und wenn die Devices gut gemacht sind, werden wir die Vernetzung gar nicht bewusst wahrnehmen. Smart Watches sind also nur der Anfang – Tele-Medizin, Smart Patches, intelligente Pillen und Prothesen werden beispielsweise die Medizin revolutionieren. Was dahinter steckt, wie weit die Technik hier eigentlich schon ist und wie diese Entwicklung auch das digitale Marketing verändern wird, erzählte uns Christian Stammel im Interview auf der dmexco:

Wearable Technologies

Wearable Technologies ist als Innovationsplattform Pionier im Bereich von Technologien, die nah am Körper, direkt am Körper oder sogar im Körper getragen werden. 2006 gegründet hat das Unternehmen mittlerweile ein Netzwerk von 30.000 Firmen aufgebaut, die in ihrem Gebiet marktführend und hochinnovativ sind. Die Plattform bietet neben regem Austausch in Arbeitsgruppen auch Beratung zu Business Development, Technologiemarketing und Innovationseinführungen.