Warum Amazon Fresh den Lebensmittelmarkt aufrollen wird

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Das war ein wunderschönes Wochenende in Berlin. Perfektes Wetter für den Badesee. Oder für den Balkon. Und wen es warm ist, soll man ja viel trinken. Aber wer hat Lust, an diesen herrlichen Frühsommertagen schwere Getränkekisten zu schleppen?

Also her mit dem Smartphone. Da gibt es doch bestimmt haufenweise Apps von Lieferdiensten und in ein oder zwei Stunden stehen die gekühlten Getränke im Kühlschrank. Aber die Ernüchterung folgt schnell. Da gibt es fast nichts. Und was es gibt, das ist – sagen wir mal vorsichtig – verbesserungswürdig. Die App von „Getränke 030“ sagt mir: „Diesen Artikel können Sie über das mobile Template nicht bestellen. Bitte wechseln Sie in die Desktop-Version, um diesen Artikel zu konfigurieren und zu bestellen.“ Es handelte sich um eine Kiste Cola.

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